NB.- So.-17.05.2026-“Rund um Schwäbisch Gmünd“-
Ein frühlingshaftes Band durchzieht unsere Wanderung, deren Eindrücke und Höhepunkte lässt sie zu etwas Besonderem werden. Zusammen fassend erleben wir, vier Wanderer, vier Aufstiege und drei Abstiege. Oft geht’s durch frühlingshafte, grüne Wälder, urige Pfade und Treppen. Eine abwechslungsreiche Tour mit vielen Aussichten. Mit dem Bus geht’s nach Lorch und mit der Bahn nach Schwäbisch Gmünd. Nicht weit ist es vom Bahnhof ins Taubental. Sehr steil führt der Weg zum Aussichtspunkt Lindenfirst. Doch wird der Aufstieg mit einer besonders schönen Aussicht über die Stadt und die „Drei Kaiserberge“ belohnt.
Die Kaffeebergsteige führt uns wieder steil nach unten ins Tal. Interessant sind die Geländer, wo man sich im Winter bei Glatteis festhalten kann.
Jenseits des Tals, unterhalb einer Landschaft die den Namen „Kleine Schweiz“ trägt, führt ein uriger Weg, rechts von einer Klinge durch den Wald aufwärts zur Mutlanger Heide. Links sehen wir eine Ansammlung von blühenden Ginsterbüschen.
Ein unscheinbarer herrlicher Waldweg, auch mal über die Wiese mit freiem Blick auf die Stadt, bringt uns ins Tal nach Gotteszell.
Über eine Fußgängerbrücke überqueren wir mehrere Verkehrswege und die Rems, jetzt sind wir in der Oststadt. Im Universitäts-Park verzehren wir unsere Brote und führen unterhaltsame Gespräche. Unsere kleine Gruppe verlässt das Remstal, in dem wir durch den Wald teilweise über Treppen nach Hardt aufsteigen. Von hier gibt es eine besonders schöne Aussicht über unser Wandergebiet. Wir Unermüdlichen steigen abwärts am Klarenberg auf dem Hopfenweg zwischen Wochenendgütle ins Strümpfelbachtal und sind in der Südstadt. Den letzten Aufstieg geht die Gruppe ohne Mühe an.
An der „Dreifaltigkeitskapelle vorbei auf die Hochfläche mit Blick zur Ostalb. Vom Skulpturenweg eine wunderbare Aussicht auf die Altstadt von Schwäbisch Gmünd, ich würde sagen der absolute Höhepunkt dieser Wanderung.
Das Ende dieser Wanderung naht. Von Straßdorf fahren wir mit dem Bus nach Rechberghausen und lassen diesen schönen Tag im Cafe ausklingen.
Hans Fink






