27.8.2017 Halbtageswanderung „Esslinger Brunnenweg“

27-8-2017-esslinger-brunnenweg-3 Esslinger Brunnenweg

Am Anfang der Wanderung war Regen, Blitz und Donner. An  der Bushaltestelle Rechberghausen, warteten 12 Wanderer auf das Ende der Niederschläge. Dieser Wunsch wurde bald erfüllt. Ein kleiner Bus brachte uns nach Göppingen. Gleich hatten wir Anschluss mit der Bahn nach Esslingen.  Mit einer kleinen Unterbrechung erreichte unsere Gruppe mit öffentlichen Verkehrsmitteln Wäldenbronn.  Am Achtrohr-Brunnen das Wahrzeichen von Wäldenbronn27-8-2017-esslinger-brunnenweg-527-8-2017-esslinger-brunnenweg-127-8-2017-esslinger-brunnenweg-2

ist unser Ausgangspunkt. Ein uriger Weg führt uns ins Hainbachtal zum Stadtteil  St. Bernhardt. Am Bach entlang, geht der Weg, durch eine verwunschene Gegend. Auf der anderen Seite des Tales die „Alte Kelter“ , mit dem Brunnen der diese mit Wasser versorgte. Über Treppen kommen wir zum Stadtteil Kennenburg und am Belzbach aufwärts zum Gleichnamigen Brunnen. Zwischen Streuobstwiesen, den Windungen des Tales entlang mit Blick bis zur Schwäbischen Alb. Am Hang zum Katzenbühl, kommen wir auf den Grund zum Hainbach mit dem Katharinenbrünnele. Etwas aufwärts geht’s zum kleinen Weiler Lindhalden , der erst 1957 eine Wasserleitung bekam. Bis dahin wurde die Wäsche am Brunnen gewaschen, der niedere Trog diente zur Viehtränke. Die Gemeinde Obertal  konnte das Gerechtigkeitsbrünnele und eine Wasserleitungsbrücke ihr eigen nennen, Am Ausgangspunkt angekommen, konnten wir ohne Aufenthalt mit dem Bus zur Innenstadt fahren, um in der Gaststätte „Zur kleinen Traube“ den zurückliegenden Tag Review passieren zu lassen.27-8-2017-esslinger-brunnenweg-4

Ein anschließender Spaziergang durch die Stadt, die Fahrt nach Göppingen und die Problemlose Heimreise nach Rechberghausen. Lassen den Tag ausklingen.

Hans Fink